Zum 1. April 2025 hat Dr. Stephan Klein die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Governance & Legal“ bei Toom übernommen, informiert der Baumarktbetreiber in einer Pressemitteilung. Mit seiner Erfahrung im Wirtschaftsrecht sowie seiner Führungsexpertise im Lebensmittelhandel und seiner wirtschaftsrechtlichen Expertise bringe er ideale Voraussetzungen für die Position mit, schreibt Toom. Der neue Bereich bündelt alle bereits bestehenden Abteilungen des Unternehmens rund um „Governance“ (unter anderem Datenschutz und Compliance) und „Legal“.
Klein verfügt über insgesamt 18 Jahre Berufserfahrung als General Counsel und Rechtsanwalt mit starkem wirtschaftlichem Fokus. In den vergangenen elf Jahren war er Mitglied der Geschäftsleitung eines nicht genannten Familienunternehmens im Lebensmittelgroß- und -einzelhandel. Dort prägte er laut Mitteilung maßgeblich die strategische Weiterentwicklung mit.
Zuvor absolvierte der studierte Jurist seine Ausbildung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität Mannheim. Im Rahmen eines Stipendiums vertiefte er sein Fachwissen mit einem Master of Comparative Law (M.C.L.). Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Unternehmens-, Arbeits-, Gesellschafts- und Insolvenzrecht. Darüber hinaus verfügt er über langjährige Praxis in den Themen Compliance, Datenschutz, Markenrecht sowie Gewerkschaftsangelegenheiten und Arbeitnehmerbeteiligung.
Klein wird in seiner Position als „Head of Governance & Legal“ direkt an Martin Czoske, Geschäftsführer CFO/CHRO bei Toom Baumarkt, berichten. Das Team des Bereichs umfasst sieben Mitarbeitende, die überwiegend Volljuristen sind, informiert der Baumarktbetreiber weiter.
„Mit Dr. Stephan Klein gewinnen wir eine versierte Führungspersönlichkeit, die unseren Bereich 'Governance & Legal' strategisch weiterentwickeln wird. Seine Expertise wird maßgeblich dazu beitragen, die relevanten Unternehmensprinzipien wie Compliance, Risikomanagement und Rechtsthemen im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung sicherzustellen“, so Martin Czoske.